Mittwoch, 23. Mai 2012

Vanuatu - Epi Bilder 3




Vanuatu - Epi Bilder 2





Vanuatu - Epi Bilder 1




Vanuatu - Epi und zurück in Vila

Hey,

hier der zweite Teil von meiner Reise nach Vanuatu. Also es ging also mit dem Boot der Big Sista nach Epi einer Insel 50 km nördlich von Efate und Port Vila. Es ging um 18.00 Uhr los und sollte sieben Stunden dauern. Die fahrt war sehr angenehm und ich habe mich recht nett Unterhalten. Die Einheimischen sind super nett, ich habe aber auch ein wenig geschlafen. Als wir dann gegen 1.00 Uhr morgens in Epi und der Lamen Bay angekommen sind war ich ein wenig aufgeregt. Ich hatte ja keine Unterkunft organisiert. Als wir dann vom Boot ins kleine Beiboot gebracht wurden, hat mir der Steuermeister von einem Bungalow erzählt, dass erschwinglich sein soll. Das klang doch schon mal ganz nett. Dann am Ufer angekommen habe ich zugeschaut wie das Boot mehr und mehr passagiere entlud, ich war aber der einzigste Tourist. Als ich mich dann aufgemacht habe um nach dem Bungalow zu fragen, habe ich mich mit stotternden Englisch versucht zu verständigen, zum Glück kam dann Simon, und hat mir weitergeholfen. Er hat mich zu meiner Unterkunft gebracht und hat den Besitzer aufgeweckt. Zusammen sind wir dann zu meinem Zimmer gelaufen und wir haben uns verabschieded. Ich bin dann erstmal schlafen gegangen. Am nächsten Tag habe ich dann erstmal ausgiebig gefrühstückt. Es war super Wetter und ich bin gleich schnorcheln gegangen, deswegen war ich ja hier. In der Lamen Bay sind die Dugongs heimisch, riesige freundliche Seekühe, nach denen wollte ich suchen. Am ersten Tag hab ich sie nicht gesehen, dafür eine Schildkröte, viele verschiedene Corallen und Fische, Seesterne in blau und sogar eine Seeschlange. Ich habe dannach einen Spaziergang durch Dorf gemacht und bin gleich mit ein paar leuten ins gespräch gekommen, besonders Richard war sehr an Deutschland und Reisen interessiert. Abends ging es mit Tasso, den Bungalowbesitzer zum Kava trinken, wo ich einen riesigen Fehler gemacht habe. Ich hatte eine Schüssel Kava war dann Abendessen und hatte noch eine. Am nächsten Morgen war ich das Gesprächsthema #1. Die nächsten Tage verliefen ähnlich, schnorcheln, Kava trinken, faulenzen, ein bisschen Lesen, Unterhaltung mit den Einheimischen und noch mehr faulenzen. Freitag abend habe ich ein paar Delphine aus dem Wassersprinen sehen und habe sie 30 Minuten beobachte, schöne Tiere. Am Sonntag habe ich dann von Richard erfahren, dass der Chief von Lamen Bay ein Guesthouse hat, nach einer kurzen Unterhaltung mit seiner Frau war es klare Sache und ich wechselte zu ihnen. Melanie hat mich gleich herzlich Empfangen als ich mit meinen Rucksack ankam und hat mir gleih vorgeschlagen doch zur Kirche zu gehen. Die leute hier sind sehr relgiös, gesagt getan, so bin ich also mit ihren 4 Kindern in die örtliche Kirche gegangen, getragen habe ich ein Hawaiihemd von Chief Willy. Abends zum Essen gab es dann eine überraschung, Flying Fox oder auch bei uns als Fledermaus bekannt. Interessant, mehr sag ich dazu nicht :-) Die nächsten Tage verliefen dann wie folgt, schnorcheln, viel essen, Unterhaltung mit Willy, Melanie und Richard,viel Kava trinken (diesmal richtig) allabendlich hatte ich dann entweder einen Kampf gegen eine gigantische Spinne oder eine Kakerlake. Alles in allem hatt ich eine super Zeit, leider habe ich keine Dugongs gesehen. Dafür war ich mit einen Riffhai schwimmen und habe Nemo gefunden. Ich war am Mittwoch dann noch Speerfischen mit Willy. Donnerstag abends sollte dann meine Fähre zurück nach Vila kommen, kam aber nicht wegen Tief Druck, nur keiner weiß ob das Wetter gemeint war, der Bootantrieb oder der Kapitan. Als sie dann Freitagmorgen immer noch nicht kam wurde ich ein wenig nervös. Zu meinem Glück kam sie dann gegen Nachmittag, oder war es zu meinem Unglück? Das Meer war sehr rau, die Wellen sehr hoch, das Boot schaukelte sehr stark und der Mo, der wurde im höchsten Grad Seekrank, als ich dann noch meinen Mageninhalt auf Deck verteilt habe war es endgültig zu spät, Vier Stunden habe ich zusammengekauert an Deck verbracht und versucht meinen Magen rauszuwürgen, es war wirklich keine schöne Fahrt. Als ich mich dann ein wenig berappelt habe, habe ich mich einfach im Eingangsbereich auf den Boden gelegt und versucht zu schlafen. Es war mir gelungen und zu meiner großen verwunderung waren wir dann auch gefühlte 10 Minuten später schon in Vila, insgesamt hat es acht Stunden gedauert. Als wir dann in Vila ankamen hat der Kapitän eine Ansage gemacht, das alle die auf dem Boot schlafen wollen dass doch machen können, Gesagt getan! Als ich dann am nächsten morgen aufgewacht bin ging es erstmal ins Motel zurück, duschen und Zähne putzen!!! Nach dem Frühstück ging es zum shoppen auf den Markt. Ich habe ein paar tolle sachen eingekauft. Der letzte Abend ging dann wie im flug vorbei, Kava, Dinner, schlafen! Sonntag um 13 Uhr ging es dann wieder im Flieger zurück nach Neuseeland.

Ich habe meinen Urlaub in Vanuatu sehr genossen, es ist ein traumhaftes Land. Ich bin froh das ich mich dazu entschieden habe, sowas sieht man nicht überall. Fröhliche Menschen, die ihr Leben liebe wie es ist und die nicht viel brauchen um Glücklich zu sein. Weiterhin war ich von der Gastfreundschaft und der Freundlichkeit der Einheimischen beeindruckt und sehr gerührt. Alles in allem hatte ich einen super Urlaub, bin froh wieder in Neuseeland zu sein und bald wieder daheim :-)  bis bald euer Moritz

Montag, 21. Mai 2012

Vanuatu - Port Vila Pics 2




Vanuatu - Port Vila Pics 1




Vanuatu - Port Vila

Hey hey,

ich bin wieder zurueck in Neuseeland, bin gestern abend angekommen und habe viel zu berichten! Ich bin am Sonntag den 06.05 nach Vanuatu geflogen (ich werde jetzt nicht groß Vanuatu erklären, googlet es :-) Der Flug war bis auf ein paar Turbulenzen sehr angenehm und nach 3 stunden Flugzeit war ich auch schon in Port Vila auf der Insel Efate. Port Vila ist Hauptstadt von Vanuatu und mit 38000 Einwohnern auch größte Stadt. Als ich aus dem Flugzeug ausgestiegen bin, bin ich erstmal gegen eine Hitzewand gelaufen, 28°C und 80-90% Luftfeuchtigkeit sind schon was anderes! Der Flughafen war sehr einfach, eine Landebahn und ein Gebäude. Als ich dann aus dem Flughafen raus bin ging das Abenteuer richtig los. Ich bin mit einem alten Minibus ueber die holprigen mit Schlaglöchern gut ausgestattete Straße in das Stadtzentrum gefahren. Als ich aus dem Bus ausgestiegen bin und mir die ersten Einheimischen begegnet sind war es gleich toll, alle haben gelächelt und mich gegrüßt. Ein bissschen anstrengend auf dauer aber sehr liebenswert. Naja nicht ganz, ich war am anfang ehrlich gesagt etwas Skeptisch, Vila gefiel mir nicht so. Ich bin dann erstmal richtung Motel gelaufen, das nahe zum Stadtzentrum lag und das billigste in Vila war. Nach einer kalten Dusche, ging es los die Stadt zu erkunden. Viele Einheimische waren in der Parkanlage am Wasser gesessen und haben sich Unterhalten. Leider war der lokale Markt heute geschlossen und ich musste mir mein Essen im Supermarkt kaufen. Da Vanuatu das beste Beef der Welt hat habe ich mich dazu entschieden es zu probieren und ich muss sagen es stimmt. Im Motek zurück habe ich dann ein paar leute kennengelernt. Billy aus Micronesien, Albert aus Nauru und Roberto von den Solomon Islands und zu guter letzt Daniel aus der Schweiz, die Jungs und ich sind dann am Abend Bier trinken gegangen und es schmeckt, ich war überrascht! Wir waren in eine schicken Bar am Wasser und hatten einge Bier. Als wir dann zurueck zum Motel wollten haben Albert und Roberto aich dazu entschieden 20 Flaschen mitzunehmen. Viel von dem Abend weiß ich dann nicht mehr und am nächsten Morgen war ich leicht verkatert. Nach dem ich mich dann endlich aufstehen konnte gings zum Frückstuecken zum Markt. Also eins muss ich sagen ich habe noch nie so viele unbekannte Fruechte gesehen. Ich habe mir dann etwas Brot, Avocado und eine Papaya gekauft. Ich war hin und weg von dem Geschmack der Fruechte. Tagsueber habe ich dann einfach an der Wasserfront relaxt und mein Bootticket nach Epi gekauft. Abends ging es dann mit Billy in die Bar um die Ecke, ich wollte unbedingt Kava probieren. (Kava ist das national Getränk Vanuatus, es wird auch Peace Drug genannt, schaut aus wie das Wasser aus der Regniz, riecht aber wie der Peppertree, alles in allem hat es Haluzinierende wirkungen:-)  Am Anfang habe ich 1-2 Shells gehabt und dann noch ein paar, ich habe mich toll gefühlt und habe über das Leben nachgedacht. Was genau weis ich nicht mehr, bin dann friedlich eingeschlafen und am nächsten Morgen wieder verkatert aufgewacht... Naja was soll, wieder das selbe... Fruehstueck auf dem Markt geholt und mit den lokals Unterhaltungen am Strand gehabt und dann noch einen Spaziergang durch Vila gemacht und mir die Sehenswürdigkeiten angeschaut. Abends um 6 ging es dann aus Boot, die Big Sista war das Passagierboot das mich nach Epi bringen soll. Ueber die Fahrt und Epi berichte ich dann später... :-)

Freitag, 4. Mai 2012

Torbay - Auckland

Hey hey, bald ist es soweit!

Am Sonntag fliege ich nach Vanuatu, ich bin schon aufgeregt. Zurück zum Thema, ich bin gerade in Auckland. Ich bin bei einer netten Familie untergebracht. Christian und Kiriann, meine Hosts sind sehr locker drauf. Ich habe diese Woche viel gearbeitet. Wir haben für Chris ein Unterstand für seine Kust gebaut, hat die ganze Woche gedauert. Man denkt sowas sollte eigentlich schnell gehen, tuts aber nicht. Hab also diese Woche nicht so viel erlebt. Wir waren im kalten Wasser ne runde schwimmen. Wir waren im Kanu ne runde Angeln, leider ohne erfolg. Halt doch, ich habe nen Stein aus dem Wasser gezogen. Ansonsten hab ich einfach relaxt. Heute habe ich meinen Rucksack für zwei Wochen Vanuatu gepackt und sogut wie nichts dabei. Ne Badehose, zwei Boxershorts, zwei Tshirts, ne Handtuch, ein paar Socken, mein Zelt, meinen Schlafsack und mein Schnorchelzeugs. Ich war überrascht wie schnell 7 kg weg sind. Ich habe sogar mehr dabei. Das heisst wohl am Sonntag, alle Klamotten anziehen. Wird bestimmt schön kuschelig warm im Flieger. Ich melde mich wieder wenn ich zurück bin :-)  bis bald euer Mo