Naja dann mach ich mich mal wieder über meinen Blog,
Hey ihr, mir fehlt grad irgendwie die Motivation um viel zu schreiben. Aber ich fasse mal die letzten tage zusammen. Ich bin gerade in Picton, die Stadt, die mann von der Fähre in Wellington als erstes erreicht. Hier gibt es nicht zu viel zu erleben. Picton ist recht gemüdlich, direkt am Meer und das Hostel erste Sahne. Paul, Felix und ich habe hier einen Track gemacht und sind dann noch den Queen Charlotte Track in der Umgebung gelaufen (71 km an einem Fiord entlang). Der Track war sehr anstrengend, wir sind ihn mit ca. 15 kg Gepäck gelaufen. Es ging andauernd Bergauf und Bergab. Es hat schon sehr an unseren Kräften gezehrt. Die ersten zwei Tage hat das Wetter noch gehalten, aber dann am dritten Tag hat es so stark geregnet, dass wir komplett nass wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren wir gerade bei der Hälfte. Wir haben uns dann dazu entschieden in einem Hostel eine Nacht zu verbringen um dann am nächsten Tag zu entscheiden wie es weiter gehen sollte. Wir waren alle drei sehr geschafft vom Track, aber ich wollte ihn umbedingt noch durchziehen und so ging ich alleine weiter. Der Rest vom Track war auch noch sehr schön. Es ging andauernd am Wasser entlang und so schaffte ich in 8 stunden ca 30 km. Ich war total fertig als ich mein Zelt aufgeschlagen habe, aber die Nudeln die ich am Lagefeuer zubereitet habe, haben mir dann neue Kraft für den letzten Tag gegeben. Als es dann auch endlich für mich wieder in die Zivilisation zurück ging konnte ich einfach nicht mehr und ich hatte glück das ich mitten in der Pampa jemanden zum Trampen gefunden habe. Ich habe gelernt das es immer irgendwie weiter geht, auch wenn man nicht mehr kann. Das war eine tolle Erfahrung und ich bin froh das ich den Track bis zum Ende durchgezogen habe. Ich bin 100 km in 5 Tagen gewandert, 60 km die letzten zwei Tage. Es war einfach zu krass. Morgen gehts erstmal nach Blenheim, hoffentlich gibts da nen job.... bis bald
Ps. Man merkt beim lesen dass ich keine lust hatte zu schreiben... ;-)
Sonntag, 30. Oktober 2011
Samstag, 29. Oktober 2011
Wellington - Hauptstadtfeeling
Hello,
Na meine fleißigen Leser, jetzt hab auch ich es geschafft mal wieder was zu schreiben. Ich war von 19.10 - 21.10 in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. Das erste was mir aufgefallen ist, Wellington ist echt Hektisch! Alle hetzen in ihren feinen Anzügen durch die Straßen. Wellington ansich ist echt schön, man kann hier viel erleben, aber ich habr mich dazu entschieden nur kurz in Wellington zu bleiben und dann auf die Südinsel zu gehen. In Wellington bin ich natürlich mit dem berühmten Cable Car gefahren und hab mir am ersten Tag den botanischen Garten angeschaut. Am zweiten Tag ging es dann mit meinen Zimmergenossen Felix und Paul (auch deutsche, wie 90% der Backpacker) auf den Mt. Viktoria. Der "Berg" war mitten in der Stadt und man hatte echt einen geilen Ausblick, anschließend ging es noch in die Weta Caves. Weta hat für Herr der Ringe die Masken gemacht und ist dadurch berühmt geworden. Am 3. Tag ging es auch schon mit der Fähre nach Picton. Das war mein kleiner Abstecher nach Wellington, auf meinen Rückweg zur Nordinsel werd ich nochmal ein paar tage dort verbringen. Das wars aus Wellington...
Na meine fleißigen Leser, jetzt hab auch ich es geschafft mal wieder was zu schreiben. Ich war von 19.10 - 21.10 in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. Das erste was mir aufgefallen ist, Wellington ist echt Hektisch! Alle hetzen in ihren feinen Anzügen durch die Straßen. Wellington ansich ist echt schön, man kann hier viel erleben, aber ich habr mich dazu entschieden nur kurz in Wellington zu bleiben und dann auf die Südinsel zu gehen. In Wellington bin ich natürlich mit dem berühmten Cable Car gefahren und hab mir am ersten Tag den botanischen Garten angeschaut. Am zweiten Tag ging es dann mit meinen Zimmergenossen Felix und Paul (auch deutsche, wie 90% der Backpacker) auf den Mt. Viktoria. Der "Berg" war mitten in der Stadt und man hatte echt einen geilen Ausblick, anschließend ging es noch in die Weta Caves. Weta hat für Herr der Ringe die Masken gemacht und ist dadurch berühmt geworden. Am 3. Tag ging es auch schon mit der Fähre nach Picton. Das war mein kleiner Abstecher nach Wellington, auf meinen Rückweg zur Nordinsel werd ich nochmal ein paar tage dort verbringen. Das wars aus Wellington...
Dienstag, 18. Oktober 2011
Napier
Up to date,
Jetzt bin ich endlich mal wieder auf dem neuesten Stand. Bin gerade noch in Napier, lieg zwar schon im Bett und fahr morgen auch schon wieder weiter nach Wellington, aber ich bin noch vor Ort. In Napier angekommen hab ich erstmal ins Hostel eingechecked und gleich wieder ein paar deutsche getroffen, die ich schon aus Tauranga kannte. Dannach ging es gleich ins National Aquarium, echt schön anzusehen. Napier ist echt schön, hab gleich am nächsten Tag den Art-Deco Walk gemacht, die Häuser in diesem Stil sind echt geil. Am nächsten Tag sind wir dann zu einem Wasserfall in der Umgebung gefahren, ich steh auf Wasserfälle. Sehr beruhigend und echt eindrucksvoll. Sonntag ging es dann zum Cape Kidnappers, einer Tölpel Kolonie. Tausende Tölpel an einer Stelle. Es war ein gewalt Marsch, hin und zurück haben wir 6 Stunden gebraucht. Das war es aber Wert. Am abend haben wir noch den Finaleinzug der All Blacks mitverfolgt. Montag ging es dann auf den Bluff Hill, Aussichtspunkt mitten in der Stadt. Hab die Zeit hier echt genossen und eigentlich auch hier nen Job gesucht, aber leider ist hier nichts zu holen. So gehts für mich morgen früh nach Wellington, der Hauptstadt Neusslands. Cheerio
Jetzt bin ich endlich mal wieder auf dem neuesten Stand. Bin gerade noch in Napier, lieg zwar schon im Bett und fahr morgen auch schon wieder weiter nach Wellington, aber ich bin noch vor Ort. In Napier angekommen hab ich erstmal ins Hostel eingechecked und gleich wieder ein paar deutsche getroffen, die ich schon aus Tauranga kannte. Dannach ging es gleich ins National Aquarium, echt schön anzusehen. Napier ist echt schön, hab gleich am nächsten Tag den Art-Deco Walk gemacht, die Häuser in diesem Stil sind echt geil. Am nächsten Tag sind wir dann zu einem Wasserfall in der Umgebung gefahren, ich steh auf Wasserfälle. Sehr beruhigend und echt eindrucksvoll. Sonntag ging es dann zum Cape Kidnappers, einer Tölpel Kolonie. Tausende Tölpel an einer Stelle. Es war ein gewalt Marsch, hin und zurück haben wir 6 Stunden gebraucht. Das war es aber Wert. Am abend haben wir noch den Finaleinzug der All Blacks mitverfolgt. Montag ging es dann auf den Bluff Hill, Aussichtspunkt mitten in der Stadt. Hab die Zeit hier echt genossen und eigentlich auch hier nen Job gesucht, aber leider ist hier nichts zu holen. So gehts für mich morgen früh nach Wellington, der Hauptstadt Neusslands. Cheerio
Gisborne
Hey ihr fleißigen Leser,
Ich war letze woche in Gisborne. Von hier aus genießt man exklusiv den von der Datumsgrenze her berechnete ersten Sonnenaufgang eines Tages auf dem Festland. Naja gut so stehts zumindest in meinem Reiseführer. Gisborne ist eine echt gemüdliche Stadt. Hier gibt es aber nicht so viel zu sehen. Einzig das Cooks Memorial, Cooks Landing und der Kaiti Hill Lookout waren sehenswert. Aber gut ich war ja auch zum Woofen nach Gisborn gekommen. Ich bin am Freitag den 7. angekommen und hab dann gleich am nächsten Tag das Arbeiten für Unterkunft angefangen. Linda war eine sehr nette und herzliche Dame. Sie konnte sehr gut kochen. Ich hatte ne echt tolle zeit dort. Die Arbeit war auch nicht zu anstrengend, hab in 4 Tagen ihr Wohnzimmer gestrichen, sonst nur gechillt. Naja hab dann insgesamt viel Zeit in der Bücherei verbracht. Die Tage vergingen sehr schnell und eine Woche später bin ich dann nach Napier gefahren, die Art-Deco Stadt. Davon aber später...
Ich war letze woche in Gisborne. Von hier aus genießt man exklusiv den von der Datumsgrenze her berechnete ersten Sonnenaufgang eines Tages auf dem Festland. Naja gut so stehts zumindest in meinem Reiseführer. Gisborne ist eine echt gemüdliche Stadt. Hier gibt es aber nicht so viel zu sehen. Einzig das Cooks Memorial, Cooks Landing und der Kaiti Hill Lookout waren sehenswert. Aber gut ich war ja auch zum Woofen nach Gisborn gekommen. Ich bin am Freitag den 7. angekommen und hab dann gleich am nächsten Tag das Arbeiten für Unterkunft angefangen. Linda war eine sehr nette und herzliche Dame. Sie konnte sehr gut kochen. Ich hatte ne echt tolle zeit dort. Die Arbeit war auch nicht zu anstrengend, hab in 4 Tagen ihr Wohnzimmer gestrichen, sonst nur gechillt. Naja hab dann insgesamt viel Zeit in der Bücherei verbracht. Die Tage vergingen sehr schnell und eine Woche später bin ich dann nach Napier gefahren, die Art-Deco Stadt. Davon aber später...
Dienstag, 11. Oktober 2011
Opotiki, alte Bekannte und das Eastcape
Geschafft,
in Opotiki angekommen hab ich mich erstmal auf die suche nach einem Hostel gemacht. Ich hab mich dazu entschieden das billigste zu nehmen, zum glück. Im Hostel waren alle deutsch. Alles sehr nett und ruhig. Im Hostel hab ich dann welche aus Paihia wieder getroffen (man trifft sich immer wieder in Nzl) und ein paar Mädels die morgen zum Eastcape wollten. Nach einem kurzen Plausch, habe ich mich ihenen angeschlossen. So ging es schon am nächsten Tag mit einem überladenen Bus richtung Eastcape, unser Ziel war Te Araroa. Die Busfahrt war nichts für schwache Nerven, hin und her, rauf und runter. Bei der Fahrweise braucht man nen starken Magen. 160 km und 6 stunden später waren wir dann endlich am Hostel. Ein riesiges Haus und nur 3 Mädels und ich, hat mich sehr an Hostel den Film erinnert. Die Besitzerin war sehr freundlich und hat mir sogar was von ihrem Lammbraten angeboten. Im Hostel haben wir dann noch zwei deutsche Mädels getroffen, die wie der Zufall es so will auch zum Eastcape wollen und sogar ein Auto mit 6 Sitzen haben (Da kommt freude auf). So ging es am nächsten morgen um 4 Uhr früh zum Eastcape wegen dem Sonnenaufgang. So waren wir also die ersten der Welt, die den Sonnenaufgang des 7.11.2011 um ca 6.30 Uhr mitverfolgt haben. Dannach ging es an der Küste entlang nach Gisborne. Mein jetztiger Standort.
Ich glaube das reicht erstmal...
in Opotiki angekommen hab ich mich erstmal auf die suche nach einem Hostel gemacht. Ich hab mich dazu entschieden das billigste zu nehmen, zum glück. Im Hostel waren alle deutsch. Alles sehr nett und ruhig. Im Hostel hab ich dann welche aus Paihia wieder getroffen (man trifft sich immer wieder in Nzl) und ein paar Mädels die morgen zum Eastcape wollten. Nach einem kurzen Plausch, habe ich mich ihenen angeschlossen. So ging es schon am nächsten Tag mit einem überladenen Bus richtung Eastcape, unser Ziel war Te Araroa. Die Busfahrt war nichts für schwache Nerven, hin und her, rauf und runter. Bei der Fahrweise braucht man nen starken Magen. 160 km und 6 stunden später waren wir dann endlich am Hostel. Ein riesiges Haus und nur 3 Mädels und ich, hat mich sehr an Hostel den Film erinnert. Die Besitzerin war sehr freundlich und hat mir sogar was von ihrem Lammbraten angeboten. Im Hostel haben wir dann noch zwei deutsche Mädels getroffen, die wie der Zufall es so will auch zum Eastcape wollen und sogar ein Auto mit 6 Sitzen haben (Da kommt freude auf). So ging es am nächsten morgen um 4 Uhr früh zum Eastcape wegen dem Sonnenaufgang. So waren wir also die ersten der Welt, die den Sonnenaufgang des 7.11.2011 um ca 6.30 Uhr mitverfolgt haben. Dannach ging es an der Küste entlang nach Gisborne. Mein jetztiger Standort.
Ich glaube das reicht erstmal...
Trampen
Kia ora oder guten Tag,
so stand ich also in Tauranga an der Autobahnauffahrt und hielt meinen Daumen hoch. Es hat ca. 1 Stunde gedauert, da hat mich der erste Fahrer mitgenommen. So bin ich in einem schönen deutschen Audi chauffiert worden, ca 17 km nach Papamoa. Der Fahrer war echt nett, ein junger Kiwi Architekt. Der sogar mal in der Jugend für den Fc Bayern Fussball gespielt hat. Leider musste er nicht so weit wie ich. Dannach hat mich eine ältere Dame in ihrem VW bis nach Te Puke mitgenommen ca 8 km. Die Frau war nicht so gesprächig, aber was solls, ich musste nicht lange warten. Am ende von Te Puke bin ich dann bei einem echten Hillibilly in den Pick-Up eingestiegen. Der hat mich 30 Minuten warten lassen und mitten in die Pampa gefahren. So stand ich also mitten in der Prärie an einer Tankstelle wo ca. nur alle 10 Minuten Autos vorbeifahren und dachte mir na toll. Doch dann kam der Chris, ein Kurier aus Te Puke, der mir angeboten hat, mich den ganzen Weg bis nach Opotiki mitzunehmen. Wirklich cooler Typ, hab viel über Land und Leute erfahren, musste ihm nur ein wenig mit seinen Paketen helfen. Hichhiking ist nicht schlecht, dauert aber lange. So war ich nach ca. 10 Stunden in Opotiki. 10 Stunden für 150 km und ich wollte doch eigentlich nach Gisborne...
Bis bald euer Mo
so stand ich also in Tauranga an der Autobahnauffahrt und hielt meinen Daumen hoch. Es hat ca. 1 Stunde gedauert, da hat mich der erste Fahrer mitgenommen. So bin ich in einem schönen deutschen Audi chauffiert worden, ca 17 km nach Papamoa. Der Fahrer war echt nett, ein junger Kiwi Architekt. Der sogar mal in der Jugend für den Fc Bayern Fussball gespielt hat. Leider musste er nicht so weit wie ich. Dannach hat mich eine ältere Dame in ihrem VW bis nach Te Puke mitgenommen ca 8 km. Die Frau war nicht so gesprächig, aber was solls, ich musste nicht lange warten. Am ende von Te Puke bin ich dann bei einem echten Hillibilly in den Pick-Up eingestiegen. Der hat mich 30 Minuten warten lassen und mitten in die Pampa gefahren. So stand ich also mitten in der Prärie an einer Tankstelle wo ca. nur alle 10 Minuten Autos vorbeifahren und dachte mir na toll. Doch dann kam der Chris, ein Kurier aus Te Puke, der mir angeboten hat, mich den ganzen Weg bis nach Opotiki mitzunehmen. Wirklich cooler Typ, hab viel über Land und Leute erfahren, musste ihm nur ein wenig mit seinen Paketen helfen. Hichhiking ist nicht schlecht, dauert aber lange. So war ich nach ca. 10 Stunden in Opotiki. 10 Stunden für 150 km und ich wollte doch eigentlich nach Gisborne...
Bis bald euer Mo
Freitag, 7. Oktober 2011
Tauranga
How is it going,
hey leute ich hab endlich mal wieder frei Wifi. Ich bin war von Freitag - Dienstag in Tauranga - Tauranga hat ca 150 000 Einwohner und liegt in der Bay of Plenty. Mein erster Eindruck von Tauranga war ganz gut, ich bin bei strahlend blauen Himmel angekommen und hab auch gleich ein paar Leute kennengelernt. Was hab ich groß in Tauranga gemacht? Nicht viel ich war auf dem Mt. Manganui ein ca 200 Meter großer Berg direkt in der Stadt. Dort war es richtig geil, als wir (Jakob ein Typ aus dem Hostel) und ich oben angekommen sind, wurden wir von einer Paraglidershow begrüßt. Auf dem Berg war ordentlich Wind und ein Einheimischer hat es ausgenutz um mit seinen Lenkfallschirm Krasse Stunts zu machen, so ist er über den Boden geslided. Echt verrückt der Typ! Als wir dann wieder runter sind hat Jakob im Meer was entdeckt, Orcas! Es war geil die Wale in natur zu sehen. Auf dem Rückweg vom Berg sind wir dann noch ins Thermalbad gegangen. Ein richtig geiler Tag! Die nächsten zwei Tage hat es dann geregnet - Partytime! Nach einigen Bier und Sex on the Beach für 3 € war es geil mal wieder Party zu machen. Die lokalen Diskos sind echt nicht schlecht! Am letzen Tag waren dann mein neuer chilenischer Nubian, Jakob, Florian und ich am Strand. Hab dort auch meine erste Surf-Erfahrung gemsacht. Sau schwer und ohne Wetsuit arsch kalt. Habs nach 15-20 min im Wasser abgebrochen. Dann hab ich mich entschieden mal das Trampeb auszuprobieren. Was dabei rauskam erfahrt ihr bald!
Liebe grüße
hey leute ich hab endlich mal wieder frei Wifi. Ich bin war von Freitag - Dienstag in Tauranga - Tauranga hat ca 150 000 Einwohner und liegt in der Bay of Plenty. Mein erster Eindruck von Tauranga war ganz gut, ich bin bei strahlend blauen Himmel angekommen und hab auch gleich ein paar Leute kennengelernt. Was hab ich groß in Tauranga gemacht? Nicht viel ich war auf dem Mt. Manganui ein ca 200 Meter großer Berg direkt in der Stadt. Dort war es richtig geil, als wir (Jakob ein Typ aus dem Hostel) und ich oben angekommen sind, wurden wir von einer Paraglidershow begrüßt. Auf dem Berg war ordentlich Wind und ein Einheimischer hat es ausgenutz um mit seinen Lenkfallschirm Krasse Stunts zu machen, so ist er über den Boden geslided. Echt verrückt der Typ! Als wir dann wieder runter sind hat Jakob im Meer was entdeckt, Orcas! Es war geil die Wale in natur zu sehen. Auf dem Rückweg vom Berg sind wir dann noch ins Thermalbad gegangen. Ein richtig geiler Tag! Die nächsten zwei Tage hat es dann geregnet - Partytime! Nach einigen Bier und Sex on the Beach für 3 € war es geil mal wieder Party zu machen. Die lokalen Diskos sind echt nicht schlecht! Am letzen Tag waren dann mein neuer chilenischer Nubian, Jakob, Florian und ich am Strand. Hab dort auch meine erste Surf-Erfahrung gemsacht. Sau schwer und ohne Wetsuit arsch kalt. Habs nach 15-20 min im Wasser abgebrochen. Dann hab ich mich entschieden mal das Trampeb auszuprobieren. Was dabei rauskam erfahrt ihr bald!
Liebe grüße
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Katikati
Hey,
Ich bin ein wenig hinterher im Blog. Ich war letzte woche um die Zeit in KatiKati zu Arbeiten. Ich habe für einen alten Herren gearbeiter und dafür unterkunft und verpflegung bekommen. Der Mann namens John war echt nett. Er hatte einen alten Mini Clubman, ein wirklich geiles Auto. Es war sehr ungewöhnlich für mich so viel Zeit mit einem fremden zu verbringen. Wir haben zusammen in einem kleinen Caravan geschlafen. Es war alles sehr eng und dreckig. War also nicht die beste Erfahrung. Gut war aber dass Essen und dass ich meine Englisch- und Pokerskilks vetbessern konnte. Und das ich einen Mini Motor zerlegt und wieder zusammen gebaut habe. Als nächstes ging es nach Tauranga.
Liebe grüße Mo
Ich bin ein wenig hinterher im Blog. Ich war letzte woche um die Zeit in KatiKati zu Arbeiten. Ich habe für einen alten Herren gearbeiter und dafür unterkunft und verpflegung bekommen. Der Mann namens John war echt nett. Er hatte einen alten Mini Clubman, ein wirklich geiles Auto. Es war sehr ungewöhnlich für mich so viel Zeit mit einem fremden zu verbringen. Wir haben zusammen in einem kleinen Caravan geschlafen. Es war alles sehr eng und dreckig. War also nicht die beste Erfahrung. Gut war aber dass Essen und dass ich meine Englisch- und Pokerskilks vetbessern konnte. Und das ich einen Mini Motor zerlegt und wieder zusammen gebaut habe. Als nächstes ging es nach Tauranga.
Liebe grüße Mo
Montag, 3. Oktober 2011
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