Ich bin immer noch in Murchison,
Naja was solls! Weihnachten war sehr nett, ich habe übermengen gegessen und um 12 uhr das Bier trinken angefangen. Es war sehr schön hier mit der Familie zu feiern. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und mir ist es gut ergangen. Die Zeit nach Weihnachten war sehr regnerisch. Es hat die letzten Tage nur geregnet und so war ich gezwungen in der Wohnung zu bleiben. Die Silvesterplanung ging nur schleppend voran. Am Ende habe ich mich dazu entschieden nach Golden Bay auf ein Festival zu gehen. Nur leider hat das Wetter mir mal wieder eine Strich durch die Rechnung gemacht. Gestern wurde dann das Festival wegen Überschwemmung abgesagt. Ich war sehr frustiert, so "langweilig" hab ich mir mein Silvester in Neuseeland nicht vorgestellt. Aber ich bin ja auch zum Teil selbst schuld. Naja wie auch immer, jetzt schau ich mal wie es heute Abend wird. Mit nem Liter selbstgebrauten Glühwein sicher nicht zu schlecht. Dannach geht es für mich zum Franz Josef Gletscher, endlich mal wieder Geld verdienen. Ich bin als Küchenhilfe angestellt worden und fang am 03.01 das Arbeiten an. Bin schon gespannt wie es wir. Bis dahin, guten Rutsch ins neue Jahr!
Samstag, 31. Dezember 2011
Samstag, 24. Dezember 2011
Der Berg ruft, der Himmel antwortet!
Ein satz mit X, das war wohl nix.
Bin schon wieder zurück, habe es fast bis zur Spitze geschafft. Aber mein Gefühl und mein Verstand haben mir gesagt dass es keine gute Idee ist bei Donner auf die Spitze des Berges zu klettern. Ich war insgesamt 9 h Unterwegs, 9 harte Stunden. Ich musste zahlreiche Flüsse durchqueren die mir einiges Abverlangt habe. Beim zweiten Fluss bin ich gestürzt und habe meine Ersatzwasserflasche verloren, mein Schienbein hat auch ein wenig gelitten. Dannach ging es steil Bergauf, m
das war Schweisstreibend. Nach ca. 6 h wandern habe ich es bis auf ca. 200 Meter unterhalb der Spitze geschafft. Da der Weg dann in einen Geröllhang überging war es sehr anstrengend weiter zu kommen. War sicherlich Machbar aber das herziehende Gewitter, der Wassermangel (hatte noch 0,5 l übrig und ich habe wie Bear Grylls auch Wasser aus Mos gepresst und getrunken) und eine erdrückende Einsamkeit haben mich dann doch überstimmt. So habe ich nach kurzen überlegen den Heimweg angetreten. Unterwegs habe ich dann meinen Host informiert das ich wieder Heim komme und ob es möglich ist mich wieder abzuholen. Naja wie auch immer dannach habe ich mein Handy nicht mehr gefunden. Habe es wohl nicht gescheit eingesteckt. Dannach ging es relativ schnell Bergab. Bei der Flussüberquerung habe ich dann auch noch meinen MP3 der Natur überlassen. Dumm gelaufen, ich bin froh wieder heil im Bett zu liegen. Vorallem wenn man zuvor im hauseigenen Whirlpool war ;) frohe Weihnachten
Bin schon wieder zurück, habe es fast bis zur Spitze geschafft. Aber mein Gefühl und mein Verstand haben mir gesagt dass es keine gute Idee ist bei Donner auf die Spitze des Berges zu klettern. Ich war insgesamt 9 h Unterwegs, 9 harte Stunden. Ich musste zahlreiche Flüsse durchqueren die mir einiges Abverlangt habe. Beim zweiten Fluss bin ich gestürzt und habe meine Ersatzwasserflasche verloren, mein Schienbein hat auch ein wenig gelitten. Dannach ging es steil Bergauf, m
das war Schweisstreibend. Nach ca. 6 h wandern habe ich es bis auf ca. 200 Meter unterhalb der Spitze geschafft. Da der Weg dann in einen Geröllhang überging war es sehr anstrengend weiter zu kommen. War sicherlich Machbar aber das herziehende Gewitter, der Wassermangel (hatte noch 0,5 l übrig und ich habe wie Bear Grylls auch Wasser aus Mos gepresst und getrunken) und eine erdrückende Einsamkeit haben mich dann doch überstimmt. So habe ich nach kurzen überlegen den Heimweg angetreten. Unterwegs habe ich dann meinen Host informiert das ich wieder Heim komme und ob es möglich ist mich wieder abzuholen. Naja wie auch immer dannach habe ich mein Handy nicht mehr gefunden. Habe es wohl nicht gescheit eingesteckt. Dannach ging es relativ schnell Bergab. Bei der Flussüberquerung habe ich dann auch noch meinen MP3 der Natur überlassen. Dumm gelaufen, ich bin froh wieder heil im Bett zu liegen. Vorallem wenn man zuvor im hauseigenen Whirlpool war ;) frohe Weihnachten
Freitag, 23. Dezember 2011
Frohe Weihnachten!
Hallo Freunde,
Ich wüsche euch allen frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage. Mein Weihnachten wird dieses Jahr sehr ungewöhnlich. Ich gehe doch nicht nach Nelson, der Plan den ich hatte wurde blitzschnell geändert, in Neuseeland muss man echt spontan sein. Ich werde dafür auf den Mount Owen wandern gehen. Mount Owen ist mit 1800 m höchster Berg des Kahurangi National Parks. Bekannt ist das Gebiet durch Herr der Ringe, die Gefährten. So werde ich mich morgen auf die Spuren von Frodo und co. nach Dimrill Dale wagen. Ich werde wohl insgesamt ein paar tage Unterwegs sein und auch mal wieder mein Zelt benutzen. Ich freue mich schon rießig drauf. Manchmal muss ein Mann tun was eben ein Mann tun muss (Zitat: Tobi B. aus St. Tropez ;-) bis bald euer Wanderfreund Mo
Ganz aktuelles Bild!!
Ich wüsche euch allen frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage. Mein Weihnachten wird dieses Jahr sehr ungewöhnlich. Ich gehe doch nicht nach Nelson, der Plan den ich hatte wurde blitzschnell geändert, in Neuseeland muss man echt spontan sein. Ich werde dafür auf den Mount Owen wandern gehen. Mount Owen ist mit 1800 m höchster Berg des Kahurangi National Parks. Bekannt ist das Gebiet durch Herr der Ringe, die Gefährten. So werde ich mich morgen auf die Spuren von Frodo und co. nach Dimrill Dale wagen. Ich werde wohl insgesamt ein paar tage Unterwegs sein und auch mal wieder mein Zelt benutzen. Ich freue mich schon rießig drauf. Manchmal muss ein Mann tun was eben ein Mann tun muss (Zitat: Tobi B. aus St. Tropez ;-) bis bald euer Wanderfreund Mo
Ganz aktuelles Bild!!
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Murchison
Fair enough,
die Worte hab ich auf der fahrt her oftgenug gehört. Ist hier ne Redewendung die viele Menschen hier in der Gegend benutzen. Zurück zum Thema, ich bin also schon seit Samstag hier (ich musste jetzt wirklich im Kalender nachschauen, hab überhaupt keine Tag/Wochen gefühl mehr). Ich bin in einem kleinen Zimmer untergebracht und arbeite für Unterkunft und Verpflegung bei Jenny, sie ist wirklich sehr nett! Was habe ich hier so erlebt, ich war am ersten Tag gleich am Fluss eine Runde schwimmen (sehr kalt) und habe mir den stärksten Sonnenbrand meines noch jungen Lebens am Rücken geholt. Am Montag war dann relaxen in der Wohnung angesagt um den Sonnenbrand zu behandeln, am Abend ist dann noch ein zweiter Helfer gekommen, netter Kerl aus Frankreich. Ich finde den französisch-englischen Akzent sehr amüsant. Gestern ging es dann auf den Berg hier in der Umgebung, aber auser einen guten Blick war es nicht so toll, dannach ging es wieder an den Fluss und wieder mit Sonnenbrand Heim. Diesmal war es aber so schlimm das es die ganze Nacht gejuckt hat. Ich hab sogar meine Mutter um Rat gefragt, Hallo Mum! Nach ner Überdosis Fenestil-Tropfen und 4 Rescue Tropfen war ich out of order und hatte eine gute Nacht. Heute ging es dann zur längsten Schwingbrücke Neuseelands, war jetzt aber nicht so besonders. Achja die Arbeit der ersten Tage war Holz auf einen Anhänger laden und wieder abladen. Sehr spannend, gähn! Heute war zum glück mal ein wenig abwechslung, wir waren Rasen mähen. Jetzt gerade war ich noch ne Stunde joggen, irgendwie muss ich mich ja fit halten. Am Freitag geht es dann nach langen überlegen nach Nelson um Christmas zu feiern. Wird bestimmt lustig, BBQ an Weihnachten. Bis bald
die Worte hab ich auf der fahrt her oftgenug gehört. Ist hier ne Redewendung die viele Menschen hier in der Gegend benutzen. Zurück zum Thema, ich bin also schon seit Samstag hier (ich musste jetzt wirklich im Kalender nachschauen, hab überhaupt keine Tag/Wochen gefühl mehr). Ich bin in einem kleinen Zimmer untergebracht und arbeite für Unterkunft und Verpflegung bei Jenny, sie ist wirklich sehr nett! Was habe ich hier so erlebt, ich war am ersten Tag gleich am Fluss eine Runde schwimmen (sehr kalt) und habe mir den stärksten Sonnenbrand meines noch jungen Lebens am Rücken geholt. Am Montag war dann relaxen in der Wohnung angesagt um den Sonnenbrand zu behandeln, am Abend ist dann noch ein zweiter Helfer gekommen, netter Kerl aus Frankreich. Ich finde den französisch-englischen Akzent sehr amüsant. Gestern ging es dann auf den Berg hier in der Umgebung, aber auser einen guten Blick war es nicht so toll, dannach ging es wieder an den Fluss und wieder mit Sonnenbrand Heim. Diesmal war es aber so schlimm das es die ganze Nacht gejuckt hat. Ich hab sogar meine Mutter um Rat gefragt, Hallo Mum! Nach ner Überdosis Fenestil-Tropfen und 4 Rescue Tropfen war ich out of order und hatte eine gute Nacht. Heute ging es dann zur längsten Schwingbrücke Neuseelands, war jetzt aber nicht so besonders. Achja die Arbeit der ersten Tage war Holz auf einen Anhänger laden und wieder abladen. Sehr spannend, gähn! Heute war zum glück mal ein wenig abwechslung, wir waren Rasen mähen. Jetzt gerade war ich noch ne Stunde joggen, irgendwie muss ich mich ja fit halten. Am Freitag geht es dann nach langen überlegen nach Nelson um Christmas zu feiern. Wird bestimmt lustig, BBQ an Weihnachten. Bis bald
Samstag, 17. Dezember 2011
Greymouth und der Weg nach Murchison
Hallo,
Ich war die letzten fünf tage in Greymouth, einer Stadt an der Westküste. Greymouth ist bekannt für .... hm... keine ahnung, vielleicht das Monteiths Bier, dass aber auch nicht wirklich gut schmeckt. Naja wie auch immer, ich war da jetzt die letzten fünf tage und habe nichts erlebt. Mal eine grobe zusammenfassung was ich so gemacht habe. Ich habe alle Herr der Ringe Teile geschaut und habe ein Buch gefunden mit den Drehorten zu den Filmen, ziehmlich cool, eh? Werd mit sicherheit mich zu den Orten begeben. Ich habe verdammt viel Pool gespielt und viel im Internet gesurft. Heute früh hab ich mich dann auf den weg nach Nelson gemacht um da Weihnachten und vielleicht auch Silvester zu verbringen. Da ich aber keine große lust hatte für Unterkunft zu zahlen war ich auf der suche nach einem Platz zum Wwoofen. Ihr erinnert euch, arbeiten für Unterkunft und Verpflegung. Ich habe so ca 10 - 15 anfragen verschickt und nur absagen bekommen. Heute früh dann habe ich noch eine Anfrage an ein Hostel in Murchison geschickt und promt eine Zusage bekommen. Murchison liegt auf halben Weg zwischen Greymouth und Nelson. So ging es also heut früh um halb 11 auf zum Trampen. War recht anstrengend, diese Straße ist einfach nicht viel befahren. Musste teilweise auch zu fuß weiter gehen. Am ende bin ich aber gut in Murchison angekommen. Hat mich so 7 h gekostet. Hab aber auch mit einem Einheimischen in Charlston einen Spaziergang gemacht. End vom Lied, ich bin mit ordentlichem Sonnenbrand auf Armen und im Gesicht in Murchison angekommen und es gefällt mir hier sehr gut. Werde wohl bis 22. hier bleiben und dann nach Nelson gehen. Was ich hier so erlebe erfahrt ihr in den nächsten Tagen. Liebe grüße euer roter Mo
Ich war die letzten fünf tage in Greymouth, einer Stadt an der Westküste. Greymouth ist bekannt für .... hm... keine ahnung, vielleicht das Monteiths Bier, dass aber auch nicht wirklich gut schmeckt. Naja wie auch immer, ich war da jetzt die letzten fünf tage und habe nichts erlebt. Mal eine grobe zusammenfassung was ich so gemacht habe. Ich habe alle Herr der Ringe Teile geschaut und habe ein Buch gefunden mit den Drehorten zu den Filmen, ziehmlich cool, eh? Werd mit sicherheit mich zu den Orten begeben. Ich habe verdammt viel Pool gespielt und viel im Internet gesurft. Heute früh hab ich mich dann auf den weg nach Nelson gemacht um da Weihnachten und vielleicht auch Silvester zu verbringen. Da ich aber keine große lust hatte für Unterkunft zu zahlen war ich auf der suche nach einem Platz zum Wwoofen. Ihr erinnert euch, arbeiten für Unterkunft und Verpflegung. Ich habe so ca 10 - 15 anfragen verschickt und nur absagen bekommen. Heute früh dann habe ich noch eine Anfrage an ein Hostel in Murchison geschickt und promt eine Zusage bekommen. Murchison liegt auf halben Weg zwischen Greymouth und Nelson. So ging es also heut früh um halb 11 auf zum Trampen. War recht anstrengend, diese Straße ist einfach nicht viel befahren. Musste teilweise auch zu fuß weiter gehen. Am ende bin ich aber gut in Murchison angekommen. Hat mich so 7 h gekostet. Hab aber auch mit einem Einheimischen in Charlston einen Spaziergang gemacht. End vom Lied, ich bin mit ordentlichem Sonnenbrand auf Armen und im Gesicht in Murchison angekommen und es gefällt mir hier sehr gut. Werde wohl bis 22. hier bleiben und dann nach Nelson gehen. Was ich hier so erlebe erfahrt ihr in den nächsten Tagen. Liebe grüße euer roter Mo
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Dies und Das!
Hey,
Mich hat gerade die Schreiblust gepackt. Ich sitze gerade in einem Hostel in Greymouth und es regnet schon den ganzen Tag. Typisches Wetter an der West Küste Neuseelands. Ich arbeite schon seit 1 1/2 Wochen in Hostels für Unterkunft. Im letzten hab ich sogar Verpflegung bekommen. Das leben hier ist ziehmlich faul, rumliegen und im Internet surfen. Meine Arbeit besteht aus 3 Stunden reinigen am Morgen. Zur Zeit mach ich die Betten und reinige die Zimmer, total einfach! Heute sind die beiden Amis Jon und Nolan hierher gekommen. Die beiden Jungs sind echt cool drauf. Mit ihnen werde ich wohl Weihnachten verbringen. Der plan ist es nach Nelson zu gehen und dort am Strand chillen. Hört sich doch gut an für ein erstes Weihnachten ohne Familie. Was gibt es sonst zu berichten. Nicht viel, meine Leben hier ist echt relaxed. Keine sorgen, wenige Gedanken einfach in den Tag hineinleben. Was will man denn sonst mehr.
Bis bald
Mich hat gerade die Schreiblust gepackt. Ich sitze gerade in einem Hostel in Greymouth und es regnet schon den ganzen Tag. Typisches Wetter an der West Küste Neuseelands. Ich arbeite schon seit 1 1/2 Wochen in Hostels für Unterkunft. Im letzten hab ich sogar Verpflegung bekommen. Das leben hier ist ziehmlich faul, rumliegen und im Internet surfen. Meine Arbeit besteht aus 3 Stunden reinigen am Morgen. Zur Zeit mach ich die Betten und reinige die Zimmer, total einfach! Heute sind die beiden Amis Jon und Nolan hierher gekommen. Die beiden Jungs sind echt cool drauf. Mit ihnen werde ich wohl Weihnachten verbringen. Der plan ist es nach Nelson zu gehen und dort am Strand chillen. Hört sich doch gut an für ein erstes Weihnachten ohne Familie. Was gibt es sonst zu berichten. Nicht viel, meine Leben hier ist echt relaxed. Keine sorgen, wenige Gedanken einfach in den Tag hineinleben. Was will man denn sonst mehr.
Bis bald
Sonntag, 11. Dezember 2011
Samstag, 10. Dezember 2011
Punakaiki und der Weg dahin, Part 2
Sooo,
also ich bin nun schon seit 6 Tagen in Punakaiki und habe mittlerweile schon so gut wie alles gesehen. Als ich am ersten Tag angekommen bin war alles sehr relaxt. Ich habe gleich was zu Essen bekommen und die Unterkunft war auch nicht zu schlecht. Habe auch gleich mit Johnny aus England viel gelabert. Am zweiten Tag ging es auch gleich los mit der Arbeit, Zimmer sauber machen, Klos putzen und Betten beziehen. Ihr glaubt nicht was man da alles falsch machen kann. Mittlerweile klappt aber alles schon ganz gut. Das Hostel liegt mitten im Dschungel, das koennt ihr euch nicht vorstellen! Eine ganz andere Vegitation als im Rest von Neuseeland. Auch der Strand ist nur 5 Minuten entfernt. Dort verbring ich eigentlich die meiste Zeit, wir erforschen die Hoehlen und Klettern ein wenig rum. Ich habe natuerlich auch die Pancake Rocks und das Blow Hole gesehen, leider hat es nicht geblasen. (kling alles ein wenig komisch) Blow Hole sind loecher im Stein, durch die das Wasser rausgeblasen wird. Dafuer haben wir ein eigenes am Strand entdeckt. Am Strand haben wir dann auch den Sonnenuntergang mitverfolgt, echt traumhaft. Ich war hier zum ersten mal Kayak fahren. Der Fluss war teilweise ziehmlich anstrengend, hat aber trotzdem tierisch Spass gemacht. Alles in allem gibt es hier nicht viel zu sehen auser den oben genannten sachen. Fuer mich wird es jetzt wohl bald auch wieder weiter gehen, richtung Franz Josef Gletscher. Bis bald euer Moritz
P.s. Bilder kommen bald!
also ich bin nun schon seit 6 Tagen in Punakaiki und habe mittlerweile schon so gut wie alles gesehen. Als ich am ersten Tag angekommen bin war alles sehr relaxt. Ich habe gleich was zu Essen bekommen und die Unterkunft war auch nicht zu schlecht. Habe auch gleich mit Johnny aus England viel gelabert. Am zweiten Tag ging es auch gleich los mit der Arbeit, Zimmer sauber machen, Klos putzen und Betten beziehen. Ihr glaubt nicht was man da alles falsch machen kann. Mittlerweile klappt aber alles schon ganz gut. Das Hostel liegt mitten im Dschungel, das koennt ihr euch nicht vorstellen! Eine ganz andere Vegitation als im Rest von Neuseeland. Auch der Strand ist nur 5 Minuten entfernt. Dort verbring ich eigentlich die meiste Zeit, wir erforschen die Hoehlen und Klettern ein wenig rum. Ich habe natuerlich auch die Pancake Rocks und das Blow Hole gesehen, leider hat es nicht geblasen. (kling alles ein wenig komisch) Blow Hole sind loecher im Stein, durch die das Wasser rausgeblasen wird. Dafuer haben wir ein eigenes am Strand entdeckt. Am Strand haben wir dann auch den Sonnenuntergang mitverfolgt, echt traumhaft. Ich war hier zum ersten mal Kayak fahren. Der Fluss war teilweise ziehmlich anstrengend, hat aber trotzdem tierisch Spass gemacht. Alles in allem gibt es hier nicht viel zu sehen auser den oben genannten sachen. Fuer mich wird es jetzt wohl bald auch wieder weiter gehen, richtung Franz Josef Gletscher. Bis bald euer Moritz
P.s. Bilder kommen bald!
Punakaiki und der Weg dahin, Part 1
Kia ora,
hallo meine fleissigen Leser. Ich bin derzeit in Punakaiki einer Gemeinde an der Westkueste Neuseelands. Punakaiki ist bekannt fuer die Pancake Rocks & das Blow Hole. Aber als erstes zum Trampen nach Punakaiki. Es gibt von Renwick aus zwei Strassen die nach Punakaiki fuehren, die erste bei der ich es versucht hatte war eine kleine Landstrasse. Dummer Versuch! Ich habe sage und schreibe 3 Stunden gewartet und es hatte mich immer noch kein Auto mitgenommen. Also habe ich mich entschieden ueber Nelson einen Umweg nach Punakaiki zu machen. So bin ich also mit meinem Gepaeck zur Strasse nach Nelson gelaufen. Keine zwei Minuten spaeter wurde ich auch schon mitgenommen. Zwei Maedels aus Schweden haben mich mitgenommen und bis nach Richmond gebrach. Von da aus sollte es eigentlich einfach werden weiter zu kommmen, so dachte ich zumindest. Sage und schreibe eine weitere Stunde spaeter hat sich dann endlich mal jemand erbarmt und mich mitgenommen. Zwar nur 5 km aber immerhin. Dannach ging es eigentlich relativ flott. Bis ich mitten im Nirgendwo rausgelassen wurde. So stand ich also an der Strasse umgeben von Baeumen und weit und breit kein Auto in sicht. Das einzige Auto das vorbei gefahren ist, war ein Campervan mit vier Maedels aus Daenemark. Ich hab anscheinend sehr traurig ausgeschaut als ich da so stand. Naja immerhin haben sie mich bis nach Punakaiki mitgenommen und ich hatte auch eine sehr nett Unterhaltung auf dem Weg dahin. So bin ich also nach ca. 12 Stunden in Punakaiki angekommen. Soviel dazu, es sind ja nur knapp 400 km.
hallo meine fleissigen Leser. Ich bin derzeit in Punakaiki einer Gemeinde an der Westkueste Neuseelands. Punakaiki ist bekannt fuer die Pancake Rocks & das Blow Hole. Aber als erstes zum Trampen nach Punakaiki. Es gibt von Renwick aus zwei Strassen die nach Punakaiki fuehren, die erste bei der ich es versucht hatte war eine kleine Landstrasse. Dummer Versuch! Ich habe sage und schreibe 3 Stunden gewartet und es hatte mich immer noch kein Auto mitgenommen. Also habe ich mich entschieden ueber Nelson einen Umweg nach Punakaiki zu machen. So bin ich also mit meinem Gepaeck zur Strasse nach Nelson gelaufen. Keine zwei Minuten spaeter wurde ich auch schon mitgenommen. Zwei Maedels aus Schweden haben mich mitgenommen und bis nach Richmond gebrach. Von da aus sollte es eigentlich einfach werden weiter zu kommmen, so dachte ich zumindest. Sage und schreibe eine weitere Stunde spaeter hat sich dann endlich mal jemand erbarmt und mich mitgenommen. Zwar nur 5 km aber immerhin. Dannach ging es eigentlich relativ flott. Bis ich mitten im Nirgendwo rausgelassen wurde. So stand ich also an der Strasse umgeben von Baeumen und weit und breit kein Auto in sicht. Das einzige Auto das vorbei gefahren ist, war ein Campervan mit vier Maedels aus Daenemark. Ich hab anscheinend sehr traurig ausgeschaut als ich da so stand. Naja immerhin haben sie mich bis nach Punakaiki mitgenommen und ich hatte auch eine sehr nett Unterhaltung auf dem Weg dahin. So bin ich also nach ca. 12 Stunden in Punakaiki angekommen. Soviel dazu, es sind ja nur knapp 400 km.
Freitag, 2. Dezember 2011
Die Reise geht weiter!
Hallo ihr,
ich bin mal wieder Arbeitslos. Meine Supervisor haben vergessen die Flaschendeckel zu bestellen und wie der zufall so will sind keine mehr da. Dass heißt die Produktion ruht solange bis Caps wieder da sind. Da die aber gerade eben erst in Australien bestellt wurden, kann es zwei Wochen dauern bis die kommen. Also hab ich mich entschieden weiter zu ziehen. Ich habe auch schon was neues, ich werde nächste Woche in einem Hostel arbeiten. Bezahlt werde ich zwar nicht, aber dafür gibts Unterkunft und Verpflegung. Auch nicht schlecht und ich komme endlich aus dem langweiligen Renwick raus. Ich freu mich schon wieder aufs Trampen, es ist doch immer ein neues Abenteuer. Die "Stadt" wo ich hingehe heißt Punakaiki und liegt im Westen der Südinsel. Bekannt ist die gegend für die Pancake Rocks und das Blow Hole. Ich werde dort ca. 10 tage verbringen und dann weiterreisen. Hoffentlich ist das Wetter gut, so dass ich einige geile Bilder machen kann. Bis bald euer Mo
ich bin mal wieder Arbeitslos. Meine Supervisor haben vergessen die Flaschendeckel zu bestellen und wie der zufall so will sind keine mehr da. Dass heißt die Produktion ruht solange bis Caps wieder da sind. Da die aber gerade eben erst in Australien bestellt wurden, kann es zwei Wochen dauern bis die kommen. Also hab ich mich entschieden weiter zu ziehen. Ich habe auch schon was neues, ich werde nächste Woche in einem Hostel arbeiten. Bezahlt werde ich zwar nicht, aber dafür gibts Unterkunft und Verpflegung. Auch nicht schlecht und ich komme endlich aus dem langweiligen Renwick raus. Ich freu mich schon wieder aufs Trampen, es ist doch immer ein neues Abenteuer. Die "Stadt" wo ich hingehe heißt Punakaiki und liegt im Westen der Südinsel. Bekannt ist die gegend für die Pancake Rocks und das Blow Hole. Ich werde dort ca. 10 tage verbringen und dann weiterreisen. Hoffentlich ist das Wetter gut, so dass ich einige geile Bilder machen kann. Bis bald euer Mo
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