Sonntag, 17. Juni 2012

Der Abschied

Es ist zwar noch nicht ganz so weit, aber ich schreibe meinen vorerst letzten Post. Ich bin gerade in Auckland bei der Familie, bei der ich vor und nach Vanuatu war. Der Abschied von Dawn und der Südinsel ist mir etwas schwer gefallen, aber ich bin mir sicher, ich komme eines Tages zurück. Der Flug vo Christchurch nach Auckland war sehr angenehm und ging verdammt schnell. Was habe ich so die letzte Woche in Auckland gemacht? Nicht viel! Gechillt, DVD geschaut, Telefoniert, NBA angeschaut, Angeln, Holzhacken und Shoppen. Morgen früh geht es dann noch einmal in die Stadt, das NBA Spiel anschauen. Dank der Zeitverschiebung ist es um 12.00 Uhr Mittag. Naja und dann? Dann ist ja schon Dienstag und mein Flieger geht endgültig nach Hause, nur noch ein letzter Marathon von 32 Stunden und dann bin ich daheim! Ich freu mich schon!

Zu Neuseeland...

wenn ich so zurück schaue auf meine Reise, dann hat sich viel getan! Ich habe verdammt viel erlebt, gelernt, gesehen. Am Anfang der Junge der nicht so sicher mit seiem Englisch war, am Ende der Mann der sich fliesend unterhält, rumscherzt und mit irischen Akzent spricht! (Ich wurde oft gefragt ob ich aus Irland bin?!?!?) Naja wie auch immer, ich hatte eine super Zeit in diesem ach so weit entfernten Land. Ich hoffe ich konnte euch Neuseeland etwas näher bringen, es hat mich gefreut zu sehen, dass so viele Leute meine Seite verfolgt haben. (ca. 7200 Aufrufe aus 10 Ländern in 9 Monate!) Alles in allem nicht zu schlecht für nen Bambergerjunge :-)

Zu den Leuten...

vielen Dank an alle die mich Aufgenommen haben und mir ein Dach über den Kopf gegeben haben! Vielen Dank an alle die mich beim Hichhiken mitgenommen haben. Vielen Dank für all die Freunde die ich kennengelernt habe. Besonderen Dank möchte ich an Dawn Turner richten, sie hat mir ein zuhause gegeben als ich nicht mehr so ganz wusste wie es weiter gehen sollte. Vielen Dank an Shane & Damien die mich beim Couchsurfen aufgenommen haben und an Shane zu dem ich gleich einen besonderen Draht hatte. Danke an euch alle, ihr seid einzigartig!

Schlusswort

Ich habe meine Zeit hier sehr genossen, freue mich aber schon darauf nach Hause zu gehen und meine Familie und Freunde wieder zu sehen. Bis bald meine lieben.

Liebe Grüße euer Mo

Dienstag, 12. Juni 2012

Mount Hutt





Duvauchelle, Christchurch & Mount Hutt

Hallo ihr lieben,

nun bald ist es soweit, in 8 Tagen komme ich Heim. Meine letzten 7 Tage in Neuseeland haben begonnen. Was habe ich die letzten Tage so gemacht, ich war ja bei meiner Kiwioma untergebracht. Ich habe die meiste Zeit nur relaxt und den Wetterbericht beobachtet. Am Dienstag war es dann soweit, endlich Schnee. Es kamen knapp 70 cm in einer Nacht runter. Gute vorraussetzungen zum Boarden. Ich wollte am Sonntag gehen und habe mich die nächsten Tage nach Unterkunft, Mitfahrgelegenheit und Snowboard umgeschaug. Freitag ging es abends mit Dawn in das örtliche Pub. Könnt ihr euch vorstellen mit euerer Oma was trinken zu gehen? Die Dame ist immerhin schon 78!!! Nach ein paar Bier und endlose Unterhaltungen über Deutschland und das Bierfest mit den Einheimischen ging es zurück. Samstag früh ging es dann per Hichhiken nach Christchurch, wo ich bei jungen Studenten Couchsurfen war. Bevor ich aber zu ihnen ging holte ich mein Board und Boot. Ausrüstung hatte ich von Dawn bekommen!!! Bei meinem Host angekommen wurde mir gleich mal mitgeteilt das heute Abend eine Party steigt, ufffff dachte ich mir! Nach ein paar Bier und ein paar Drinks war die "Party" um halb 1 schon beendet und alle besoffen im Bett. Nach 4 Stunden schlaf ging es am Sonntag früh um 6 Uhr dann mit Brian und Oscar zum Boarden nach Mount Hutt. Leicht Verkatert hiefte ich mich ins Auto um habe die 2 Stunden Autofahrt mit der Übelkeit gekämpft. Als wir dann endlich am Berg waren, war alles vergesse, keine Übelkeit, kein Kater, keine Müdigkeit, einfach nur Boarden. Auch wenn ich nicht der beste Boarder bin, bin ich doch sehr Leidenschaftlich! Ich habe es in vollen Zügen genossen am Berg zu stehen und die kühle saubere Luft zu atmen. Es war einfach unbeschreiblich nach 1,5 Jahren wieder auf dem Board zu stehen. Ich habe 18 Runs gehabt und ca 8500 Höhenmeter zurückgelegt. Gegen Ende hin wurden dann aber doch die Beine schwer und so ging es um halb 4 zurück nach Christchurch, wo ich noch eine weitere Nacht mit Couchsurfen verbrach habe. Am nächsten morgen, also Montag, ging es das Snowboard zurückbringen. Ich habe es sehr ramponiert und dachte schon ich bekomme meine Kaution nicht zurück, haben aber nur 10$ fürs Wachsen verlangt. Gegen Mittag bin ich dann nach Duvauchelle zurück gehichhiked. Die letzten Tage habe ich dann noch versucht mein Erkältung loszuwerden, ohne erfolg. Heute ging es dann auch schon wieder ans packen. Ich fliege morgen von Christchurch nach Auckland, um 14:45 sollte der Flieger gehen, haben sie jetzt schon auf 18:35 verlegt. Bin gespannt wanns morgen richtung Norden geht. In Auckland bin ich dann wieder bei der Familie untergebracht, bei der ich schon vor und nach Vanuatu war und geniese meine letzte Wochd. Bis bald euer Mo

Dienstag, 5. Juni 2012

Die letzte zeit...

Soooo,

ich hab mich mal wieder aufgemacht was zu schreiben. Es gibt eigentlich nicht viel zu berichten, ich bin wieder zurück in Duvauchelle bei meiner Kiwioma. Ich bin nach einer Woche zurück in Auckland richtung süden gegangen. Erster Stop war Palmerston North, besuch bei Bron, dem Mädel bei dem ich Couchsurfen war. Ich bin mit dem Bus hingefahren und abe wieder mal gemerkt wie sehr ich Busfahrten hasse. Nach 9 Stunden fahrt war ich dann endlich in Palm North. Dort angekommen habe ich mich zwei Tage lang ausgeruht und nicht wirklich was gemacht. Am Sonntag sollte es dann nach Picton weitergehen. Plan war Hichhiken nach Wellington und dann die Mittagsfähre nach Picton zu meinen Aunties. Geplagt von Magenbeschwerden habe ich den halben Weg geschafft und den rest des Weges mit der Metro. Das erste Mal Zugfahren in Nz, war jetzt nicht so aufregend. In Welli angekomm ging es gleich zum Fährenterminal und ne halbe Stunde später war ich auch schon auf dem Weg nach Picton. Ich habe mich gefreut wieder in den Süden runter zu kommen und auf halben weg wurde ich dann auch mit Sonnenschein und guten Wetter belohnt. Dazu muss ich sagen dass es die letzten Tage geregnet hat, der Winter ist am kommen. In Picton angekommen wurde ich gleich von Shane in emfang genommen. Abends ging es gemüdlich ins Hot Spa und das wars auch schon in Picton, am nächsten morgen gings dann nach Amberley, wo ich bei der christlichen Familie die ich beim Hichhiken getroffen habe, die Nacht verbrachte. Ich war sehr müde vom ganzen Reisen und so hab ich meine Tage in kurze Abschnitte unterteilt, jeden Tag ein wenig HH. Am letzten Tag ging es dann nach Duvauchelle auf die Banks Peninsula, zurück in meine zweite Heimat, zurück zu meiner Kiwioma. Es ist schön wieder hier zu sein, ich geniese jeden Tag und anscheinend werde ich auch noch belohnt. Heute Nacht ist schwerer Schneefall gemeldet (100cm ab 100 Meter über Meeresspiegel) vielleicht komm ich ja am Wochenende doch zum Snowboarden. Mount Hutt wartet auf mich. Am 13.06 gehts dann per Flieger von Christchurch nach Auckland und am 19.06 nach Hause. Ich bin schon ganz gespannt was sich die nächsten Tage so ergibt. Ich meld mich nochmal die Tage, bis bald :-)  euer Mo

Mittwoch, 23. Mai 2012

Vanuatu - Epi Bilder 3




Vanuatu - Epi Bilder 2





Vanuatu - Epi Bilder 1




Vanuatu - Epi und zurück in Vila

Hey,

hier der zweite Teil von meiner Reise nach Vanuatu. Also es ging also mit dem Boot der Big Sista nach Epi einer Insel 50 km nördlich von Efate und Port Vila. Es ging um 18.00 Uhr los und sollte sieben Stunden dauern. Die fahrt war sehr angenehm und ich habe mich recht nett Unterhalten. Die Einheimischen sind super nett, ich habe aber auch ein wenig geschlafen. Als wir dann gegen 1.00 Uhr morgens in Epi und der Lamen Bay angekommen sind war ich ein wenig aufgeregt. Ich hatte ja keine Unterkunft organisiert. Als wir dann vom Boot ins kleine Beiboot gebracht wurden, hat mir der Steuermeister von einem Bungalow erzählt, dass erschwinglich sein soll. Das klang doch schon mal ganz nett. Dann am Ufer angekommen habe ich zugeschaut wie das Boot mehr und mehr passagiere entlud, ich war aber der einzigste Tourist. Als ich mich dann aufgemacht habe um nach dem Bungalow zu fragen, habe ich mich mit stotternden Englisch versucht zu verständigen, zum Glück kam dann Simon, und hat mir weitergeholfen. Er hat mich zu meiner Unterkunft gebracht und hat den Besitzer aufgeweckt. Zusammen sind wir dann zu meinem Zimmer gelaufen und wir haben uns verabschieded. Ich bin dann erstmal schlafen gegangen. Am nächsten Tag habe ich dann erstmal ausgiebig gefrühstückt. Es war super Wetter und ich bin gleich schnorcheln gegangen, deswegen war ich ja hier. In der Lamen Bay sind die Dugongs heimisch, riesige freundliche Seekühe, nach denen wollte ich suchen. Am ersten Tag hab ich sie nicht gesehen, dafür eine Schildkröte, viele verschiedene Corallen und Fische, Seesterne in blau und sogar eine Seeschlange. Ich habe dannach einen Spaziergang durch Dorf gemacht und bin gleich mit ein paar leuten ins gespräch gekommen, besonders Richard war sehr an Deutschland und Reisen interessiert. Abends ging es mit Tasso, den Bungalowbesitzer zum Kava trinken, wo ich einen riesigen Fehler gemacht habe. Ich hatte eine Schüssel Kava war dann Abendessen und hatte noch eine. Am nächsten Morgen war ich das Gesprächsthema #1. Die nächsten Tage verliefen ähnlich, schnorcheln, Kava trinken, faulenzen, ein bisschen Lesen, Unterhaltung mit den Einheimischen und noch mehr faulenzen. Freitag abend habe ich ein paar Delphine aus dem Wassersprinen sehen und habe sie 30 Minuten beobachte, schöne Tiere. Am Sonntag habe ich dann von Richard erfahren, dass der Chief von Lamen Bay ein Guesthouse hat, nach einer kurzen Unterhaltung mit seiner Frau war es klare Sache und ich wechselte zu ihnen. Melanie hat mich gleich herzlich Empfangen als ich mit meinen Rucksack ankam und hat mir gleih vorgeschlagen doch zur Kirche zu gehen. Die leute hier sind sehr relgiös, gesagt getan, so bin ich also mit ihren 4 Kindern in die örtliche Kirche gegangen, getragen habe ich ein Hawaiihemd von Chief Willy. Abends zum Essen gab es dann eine überraschung, Flying Fox oder auch bei uns als Fledermaus bekannt. Interessant, mehr sag ich dazu nicht :-) Die nächsten Tage verliefen dann wie folgt, schnorcheln, viel essen, Unterhaltung mit Willy, Melanie und Richard,viel Kava trinken (diesmal richtig) allabendlich hatte ich dann entweder einen Kampf gegen eine gigantische Spinne oder eine Kakerlake. Alles in allem hatt ich eine super Zeit, leider habe ich keine Dugongs gesehen. Dafür war ich mit einen Riffhai schwimmen und habe Nemo gefunden. Ich war am Mittwoch dann noch Speerfischen mit Willy. Donnerstag abends sollte dann meine Fähre zurück nach Vila kommen, kam aber nicht wegen Tief Druck, nur keiner weiß ob das Wetter gemeint war, der Bootantrieb oder der Kapitan. Als sie dann Freitagmorgen immer noch nicht kam wurde ich ein wenig nervös. Zu meinem Glück kam sie dann gegen Nachmittag, oder war es zu meinem Unglück? Das Meer war sehr rau, die Wellen sehr hoch, das Boot schaukelte sehr stark und der Mo, der wurde im höchsten Grad Seekrank, als ich dann noch meinen Mageninhalt auf Deck verteilt habe war es endgültig zu spät, Vier Stunden habe ich zusammengekauert an Deck verbracht und versucht meinen Magen rauszuwürgen, es war wirklich keine schöne Fahrt. Als ich mich dann ein wenig berappelt habe, habe ich mich einfach im Eingangsbereich auf den Boden gelegt und versucht zu schlafen. Es war mir gelungen und zu meiner großen verwunderung waren wir dann auch gefühlte 10 Minuten später schon in Vila, insgesamt hat es acht Stunden gedauert. Als wir dann in Vila ankamen hat der Kapitän eine Ansage gemacht, das alle die auf dem Boot schlafen wollen dass doch machen können, Gesagt getan! Als ich dann am nächsten morgen aufgewacht bin ging es erstmal ins Motel zurück, duschen und Zähne putzen!!! Nach dem Frühstück ging es zum shoppen auf den Markt. Ich habe ein paar tolle sachen eingekauft. Der letzte Abend ging dann wie im flug vorbei, Kava, Dinner, schlafen! Sonntag um 13 Uhr ging es dann wieder im Flieger zurück nach Neuseeland.

Ich habe meinen Urlaub in Vanuatu sehr genossen, es ist ein traumhaftes Land. Ich bin froh das ich mich dazu entschieden habe, sowas sieht man nicht überall. Fröhliche Menschen, die ihr Leben liebe wie es ist und die nicht viel brauchen um Glücklich zu sein. Weiterhin war ich von der Gastfreundschaft und der Freundlichkeit der Einheimischen beeindruckt und sehr gerührt. Alles in allem hatte ich einen super Urlaub, bin froh wieder in Neuseeland zu sein und bald wieder daheim :-)  bis bald euer Moritz

Montag, 21. Mai 2012

Vanuatu - Port Vila Pics 2




Vanuatu - Port Vila Pics 1




Vanuatu - Port Vila

Hey hey,

ich bin wieder zurueck in Neuseeland, bin gestern abend angekommen und habe viel zu berichten! Ich bin am Sonntag den 06.05 nach Vanuatu geflogen (ich werde jetzt nicht groß Vanuatu erklären, googlet es :-) Der Flug war bis auf ein paar Turbulenzen sehr angenehm und nach 3 stunden Flugzeit war ich auch schon in Port Vila auf der Insel Efate. Port Vila ist Hauptstadt von Vanuatu und mit 38000 Einwohnern auch größte Stadt. Als ich aus dem Flugzeug ausgestiegen bin, bin ich erstmal gegen eine Hitzewand gelaufen, 28°C und 80-90% Luftfeuchtigkeit sind schon was anderes! Der Flughafen war sehr einfach, eine Landebahn und ein Gebäude. Als ich dann aus dem Flughafen raus bin ging das Abenteuer richtig los. Ich bin mit einem alten Minibus ueber die holprigen mit Schlaglöchern gut ausgestattete Straße in das Stadtzentrum gefahren. Als ich aus dem Bus ausgestiegen bin und mir die ersten Einheimischen begegnet sind war es gleich toll, alle haben gelächelt und mich gegrüßt. Ein bissschen anstrengend auf dauer aber sehr liebenswert. Naja nicht ganz, ich war am anfang ehrlich gesagt etwas Skeptisch, Vila gefiel mir nicht so. Ich bin dann erstmal richtung Motel gelaufen, das nahe zum Stadtzentrum lag und das billigste in Vila war. Nach einer kalten Dusche, ging es los die Stadt zu erkunden. Viele Einheimische waren in der Parkanlage am Wasser gesessen und haben sich Unterhalten. Leider war der lokale Markt heute geschlossen und ich musste mir mein Essen im Supermarkt kaufen. Da Vanuatu das beste Beef der Welt hat habe ich mich dazu entschieden es zu probieren und ich muss sagen es stimmt. Im Motek zurück habe ich dann ein paar leute kennengelernt. Billy aus Micronesien, Albert aus Nauru und Roberto von den Solomon Islands und zu guter letzt Daniel aus der Schweiz, die Jungs und ich sind dann am Abend Bier trinken gegangen und es schmeckt, ich war überrascht! Wir waren in eine schicken Bar am Wasser und hatten einge Bier. Als wir dann zurueck zum Motel wollten haben Albert und Roberto aich dazu entschieden 20 Flaschen mitzunehmen. Viel von dem Abend weiß ich dann nicht mehr und am nächsten Morgen war ich leicht verkatert. Nach dem ich mich dann endlich aufstehen konnte gings zum Frückstuecken zum Markt. Also eins muss ich sagen ich habe noch nie so viele unbekannte Fruechte gesehen. Ich habe mir dann etwas Brot, Avocado und eine Papaya gekauft. Ich war hin und weg von dem Geschmack der Fruechte. Tagsueber habe ich dann einfach an der Wasserfront relaxt und mein Bootticket nach Epi gekauft. Abends ging es dann mit Billy in die Bar um die Ecke, ich wollte unbedingt Kava probieren. (Kava ist das national Getränk Vanuatus, es wird auch Peace Drug genannt, schaut aus wie das Wasser aus der Regniz, riecht aber wie der Peppertree, alles in allem hat es Haluzinierende wirkungen:-)  Am Anfang habe ich 1-2 Shells gehabt und dann noch ein paar, ich habe mich toll gefühlt und habe über das Leben nachgedacht. Was genau weis ich nicht mehr, bin dann friedlich eingeschlafen und am nächsten Morgen wieder verkatert aufgewacht... Naja was soll, wieder das selbe... Fruehstueck auf dem Markt geholt und mit den lokals Unterhaltungen am Strand gehabt und dann noch einen Spaziergang durch Vila gemacht und mir die Sehenswürdigkeiten angeschaut. Abends um 6 ging es dann aus Boot, die Big Sista war das Passagierboot das mich nach Epi bringen soll. Ueber die Fahrt und Epi berichte ich dann später... :-)

Freitag, 4. Mai 2012

Torbay - Auckland

Hey hey, bald ist es soweit!

Am Sonntag fliege ich nach Vanuatu, ich bin schon aufgeregt. Zurück zum Thema, ich bin gerade in Auckland. Ich bin bei einer netten Familie untergebracht. Christian und Kiriann, meine Hosts sind sehr locker drauf. Ich habe diese Woche viel gearbeitet. Wir haben für Chris ein Unterstand für seine Kust gebaut, hat die ganze Woche gedauert. Man denkt sowas sollte eigentlich schnell gehen, tuts aber nicht. Hab also diese Woche nicht so viel erlebt. Wir waren im kalten Wasser ne runde schwimmen. Wir waren im Kanu ne runde Angeln, leider ohne erfolg. Halt doch, ich habe nen Stein aus dem Wasser gezogen. Ansonsten hab ich einfach relaxt. Heute habe ich meinen Rucksack für zwei Wochen Vanuatu gepackt und sogut wie nichts dabei. Ne Badehose, zwei Boxershorts, zwei Tshirts, ne Handtuch, ein paar Socken, mein Zelt, meinen Schlafsack und mein Schnorchelzeugs. Ich war überrascht wie schnell 7 kg weg sind. Ich habe sogar mehr dabei. Das heisst wohl am Sonntag, alle Klamotten anziehen. Wird bestimmt schön kuschelig warm im Flieger. Ich melde mich wieder wenn ich zurück bin :-)  bis bald euer Mo

Donnerstag, 26. April 2012

Lake Tarawera & verfaulte Eier

mehr braucht man glaub ich nicht sagen!

Bis bald euer Mo :-)

ne schmaaaaarrn! Natürlich schrieb ich weng mehr, bin zurzeit am schönen Lake Tarawera in der nähe von Rotorua. Bin wieder einmal am Arbeiten für Unterkunft und Verpflegung. Ich hab die ersten vier Tage Holz zu Sägespähne verarbeitet, war sehr anstrengend. Am Montag haben mich meine Hosts zu eine, Bootsausflug eingeladen, wir sind Dubchicks zählen gegangen (Dubchicks sind vom Aussterben bedroht und nur in der Rotoruagegend zu finden) zur Belohnung sind wir noch zu Hot-Water Beach gefahren (nur mit dem Boot erreichbar) und hatten BBQ auf dem Boot, war ein toller und langer Tag. Am nächsten Tag hab ich am hauseigenen Basketballkorb ein paar Bälle geworfen. Gestern ging es dann zu den Nachbarn Glühwürmer anschauen. Heute bin ich dann nach Rototua gekommen und habe mir das Maoridorf und die Hot Pools angeschaut. Rotorua ist sehr bekannt für die Geothermal Aktivität, daher auch die verfaulte Eier Priese! Überall in der Stadt kommt Schwefeldampf aus dem Boden, es Blubbert und Qualmt und Stinkt in der Stadt. Es war auf jeden Fall sehr Interessant zu sehen. Samstag steht wohl ein Wildfood Abend an, davon werd ich wohl euch auch Berichten. Ich bin jetzt noch bis Sonntag hier und dann gehts auch schon nach Auckland.

Bis bald euer Mo

Freitag, 20. April 2012

Way down




Top of Taranaki






Way Up



Sonnenaufgang




Mount Taranaki

Der Berg ruft... mal wieder...

ich bin heute Bergsteigen gewesen und ich muss sagen es hat mir sehr gut gefallen. Ich bin den Mount Taranaki/Egmont hoch. Es ging heute früh um 5:30 los - man war ich müde, bin das frühe Aufstehen nicht mehr gewohnt. Es war noch komplett finster als ich am Startpunkt des Berges war. Mit einer Taschenlampe habe ich mir erstmal den Weg gesucht, als ich am Skifield angekommen bin war der Himmel schon gerötet. Um 6.30 war es dann soweit, die Sonne ging über den drei anderen Bergen (Tongariro, Ruapehu und Ngauruhoe) auf. Der Anblick war traumhaft. Trotz der schönen Aussicht wollte ich weiter Bergauf. Am Anfang war der Weg einfach und ich kam über den hölzernen Pfad schnell voran. Als dann das Geröll losging wurde es immer schwieriger, man hat immer einen Svhritt mehr gebraucht da ich dauernd weggerutscht bin. Nach dem Geröll ging dann das richtige Bergsteigen los! Man musste sich über große Felsblöcke einen weg nach oben suchen, hatte viel mit Klettern zu tun. Nach ca. drei Stunden war ich im Krater des Vulkans und 15 Minuten später auf dem Gipfel. Da stand ich also auf 2500 Meter in nicht mal vier Stunden, ich war sehr überrascht. Die Aussicht war überwältigend, keine Wolken und kaum Wind. So stelle ich mir es auf den Gipfel eines Berges vor. Zudem war ich noch alleine oben, die nächsten kamen erst 1 1/2 Stunden später. Es war so unglaublich ruhig, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Nachdem dann die ersten angekommen sind war es vorbei mit der Ruhe und ich habe mich dazu entschlossen wieder runter zu gehen. Der Abstieg verlief schleppend, bis mir Bear Grylls eingefallen ist. Er hat mal gesagt dass man einen Geröllhang hinunter rennen kann. Gesagt getan, Körperbalance niedrig halten und los. Es hat so viel Spaß gemacht den Berg runter zu rennen, auch wenn alle anderen blöd geschaut haben. Am Ende habe ich dann ca. 5 Stunden gebraucht um hoch und wieder runter zu kommen. War ein toller Tag, jetzt lieg ich ziemlich platt im Bett. Bis bald euer Almödi Mo :-)

Dienstag, 17. April 2012

Palmerston North & Stratford

Hey hey,

naja das mit dem Zug war wohl nichts, bin am ende doch im Bus gelandet. Komisch da kauft man ein Zugticket und muss am ende doch mit dem Bus fahren. Naja wie auch immer, bin am Nachmittag in Palmerston North angekommen und habe dort Couchsurfing gemacht. Ich war ein einer Gruppe junger Kiwis untergebracht, mein Host war Bron, eine 20 jährige die auch schon in Deutschland war (wir beide haben unser deutsch verbessert, meine Sprache ist richtig schlecht geworde) wie auch immer. Am ersten Abend haben wir eine kleine Homeparty geschmissen, war gan lustig und ich hatte mal wieder nen grund Bier zu trinken :-)  Am nächsten Tag bin ich dann leicht verkatert ins Rugbymuseum geeiert! War nicht so wirklich spannend, aber gut man hat es sich halt mal angeschaut. Am Abend ging es dann zum örtlichen Basketballspiel der Manawatu Jets gegen die Nelson Giants, war geil mal wieder Basketbalk zu sehen, hab dass schon vermisst. Am Sonntag ging es dann für mich auch schon wieder weiter, bin richtung Mount Taranaki getramt und ich mache dort wieder Abeiten für Unterkunft und Verpflegung. Ich bin bei einer netten jungen Familie untergebracht. Fühle mich ganz wohl hier, auch wenn ich mir heute ne Platzwunde am Kopf zugezogen habe. Ansonst passt alles und ich freu mich schon rießig auf Vanuatu :-)  bis bald

Freitag, 13. April 2012

Bummeln

Hey hey,

ich wollte mich mal wieder mit nem Eintrag melden. Bin gerade noch in Wellington fahr gleich mit dem Zug nach Palmerston North, wo ich Couchsurfen mache. In Palmi befindet sich auch das Rugby Museum Neuseelands, was ich mir anschauen möchte. Was habe ich die letzten Tage so erlebt, ich bin von Nelson nach Duvauchelle getrampt um mein Schlenkerla und meine Jagdwurst abzuholen. (Man hat das gut geschmeckt) Ich war in Duvauchelle nur einen Tag, weil ich dann nach Picton musste, wo ich einen Couchsurfing spot hatte. In Picton war ich bei Damien und Shane untergebracht. Ich habe zwei Tage bei ihnen verbracht und habe sie gleich zu meiner Kiwifamilie hinzugefügt. Sehr nettes Pärchen! Hab also jetzt zwei Aunties in Picton :-)  nach Picton ging es dann mit der Fähre auf die Nordinsel nach Wellington. In Wellington habe ich mir dann das National Museum angeschaut, recht interessant, nur leider kenn ich die ganze Geschichte schon. Ansonsten hab ich in zwei Tagen Wellington nicht so viel gemacht. Gerade sitz ich in der Bücherei und surfe ein wenig im Inet. In 30 min muss ich aber schon zum Bahnhof, das erste mal Zugfahren in NZL, ich bin aufgeregt! Nein nicht wirklich, mir gehts soweit bestens, ich zähle schon die Tage bis ich in Vanuatu bin und die Tage bis ich wieder Heimkomme :-)  bis bald euer Mo

Freitag, 6. April 2012

Nelson





Takaka





Takaka & Nelson

Hey meine besten,

bin gerade in Nelson und mache meine allabendliche Computermeditation. Hab die letzten Tage viel erlebt. Ich habe Duvauchelle im April hinter mir gelassn und bin nach Takaka in der Golden Bay gegangen. Ich war dort bei einem Pärchen untergebracht und habe Gartenarbeit gemacht. Diese zwei haben mir sehr viel Input gegeben und mich ein wenig zum Nachdenken bewegt. War sehr informativ, es gibt so viele verschieden Lebensstile hier das ist unglaublich. Wie auch immer, hab auch ein wenig Sightseeing gemacht, ich habe Farewell Spit gesehen, Wharariki Beach und Pupu Springs besucht. Das klarste Wasser Weltweit! Die Zeit dort ging schnell vorbei und ich habe sie sehr genossen und viel gelernt. Seit vorgestern bin ich nun in Nelson, Sunshine City of New Zealand! Sehr sehr gutes Wetter, es war zwar regen gemeldet, aber abbekommen habe ich keinen. In Nelson hab ich dann Franz getroffen, er kommt aus Gößweinstein! Wir haben uns in Steward Island getroffen und nun haben wir meine drei Tage in Nelson zusammen verbracht. Ein bisschen Heimat sooo nahe. Wir haben dann noch Harry mitgenommen und Sightseeing zu dritt gemacht. Wir haben Zeit am Strand verbracht, waren am Geographischen Mittelpunkt Neuseelands und... Trommeln bitte..... meinen Flug nach Vanuatu gebucht. Am 6.Mai geht es zum Urlaub vom Working Urlaub. Waren tolle tage hier, morgen geht es noch einmal nach Akaroa um mein Paket abzuholen, dannach geht es auf die Nordinsel hoch. Ich freu mich schon!

Freitag, 30. März 2012

Auf den Weg!

Hallo Hallo,

ich wollte mal wieder was schreiben, viel gibt es nicht zu erzählen. Ich verbringe gerade meine vorerst letzte nacht bei Dawn. Morgen früh geht es für mich weiter und zwar Richtung Norden. Ich werde zur Golden Bay reisen und mich dort ein wenig umschauen. Habe auch dort einen platz gefunden wo ich für Unterkunft und Verpflegung arbeite. Mal sehen was auf mich so zukommt. Ich werde jetzt wieder aktiver werden und noch meine letzten Tage (genau noch 81) damit verbringen Orte zu sehen an denen ich noch nicht war. Für alle die es noch nicht wissen, am 19.06 geht mein Flieger wieder nach Hause. Ich habe hier aber noch einiges zu sehen und hoffe das ich noch alles sehe was ich mir vorgenommen habe. Bis bald euer Mo

Samstag, 24. März 2012

Das Leben

Hallo ihr,

ich wollte mich einfach mal wieder melden. Bin wieder in Duvauchelle untergekommen und verbringe meine Zeit mit Dawn. Ich bin jetzt glaube ich schon meine dritte Woche hier und mir gefällt es immer noch sehr gut. Ich habe die letzten tag nicht so viel gemacht und vorallem nicht so viel erlebt. Ich habe ein wenig Sport gemacht und habe Golf gespielt (ich bin immer noch miserabel) Heute war ich mit Dawn im Museum von Akaroa, wie es halt hier so ist sehen sie alle gleich aus. Aber was solls, viel gibt es eigentlich nicht zu berichten. Ich habe meinen Rückflug jetzt auf den 19.06 umgebucht, das heißt ich wäre am 20.06 dann wieder in Deutschland. Am anfang hatte ich gemischte gefühle, jetzt kann ich mich aber langsam mit dem Gedanken anfreunden. Ich bleibe jetzt wohl noch bis ende des Monats hier und dann geh ich weiter, wohin weis ich auch noch nicht so genau, aber ich wil noch ein wenig von Neuseeland sehen. Es gibt immer noch orte an denen ich nicht war. Hoffentlich wird der Abschied von Dawn nicht all zu schwer. Naja mehr gibts jetzt nicht zu berichten, bis bald :-)